Adobe Lightroom – Schneller Arbeiten mit den richtigen Tricks

Tipps und Tricks wie Sie das Beste aus Lightroom heraus hohlen können

Auf die Richtige Hardware achten

Lightroom schneller zu machen ist mit ein paar Handgriffen und Tricks keine große Kunst mehr. Besonders wichtig ist es jedoch auf die Hardware zu achten. Logischererweise sollte man da nicht mehr veraltete Windows Versionen oder Grafikkarten verwenden. Ältere Hadwarekomponeten könne Lightroom ausbremsen. Auch die Grafikkarte sollte daher, zeitgemäß sein und Lightroom unterstützen. Und natürlich sollte auch auf der Festplatte genügend Speicher vorhanden sein. Bei Bildbearbeitungsprogrammen wie Lightroom ist auch ein großer Arbeitsspeicher von Vorteil. Es empfiehlt sich eine SSD Festplatte zu verwenden und den Arbeitsspeicher aufzurüsten.

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Lightroom an die eigenen Bedürfnisse anpassen

Neben der genannten Hardware können sie Lightroom trotzdem so optimieren, dass es stabil und flüssig läuft. Es empfiehlt sich nur die wichtigsten Bilder in Lightroom zu importieren und den Katalog bei Bedarf regelmäßig zu aktualisieren. Die Einstellung dazu finden Sie unter Datei-Katalog und optimieren. Zusätzlich empfiehlt es sich den Cache zu erweitern. hier werden Bilder zwischengelagert bis der Speicher voll ist. Mit einer einfachen Einstellung über Berareiten- Voreintesllungen – Dateiverwaltung, lässt sicher der Cache auf bis zu 20 GB erweitern. Weitere wichtige Einstellungen sind unter anderem die Vorschaugröße der Bilder, die ruhig eine hohe Auflösung haben darf. Den auch das erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit.

Effizientes Arbeiten mit Ligtroom

Die meiste Zeit verbringt man in Lightroom im Entwickeln-Modul. Wenn zu viele Reiter offen sind, wird es schnell unübersichtlich und deshalb empfiehlt sich der Solomodus. Dabei bleibt nur ein Reiter aufgeklappt, somit behält man die Übersicht und kann effizienter arbeiten.

Die eigene Arbeitsweise in Lightroom optimieren

Videotraings und Bücher zu studieren ist oft aufwendig, aber es lohnt sich. Wer sich mit Lightroom und der Werkzeugplatte auskennt arbeitet mit Routine. Auch das Arbeiten mit Vorlagen kann den Bearbeitunsgfluss beschleunigen.  Die besten Lightroom Presets findet man kostenlos zu Haufe mit einer kurzen Googlesuche oder unter der verlinkten Seite. Auch Tastaturkürzel beschleunigen das Arbeiten in Lightroom. Bei der Bildbearbeitung selbst sollte man darauf achten, zuerst Korrekturen durchzuführen die das gesamte Bild betreffen. Wie bereits erwähnt lohnt es sich von Zeit zu Zeit die nicht mehr benötigen Dateien aus dem Cache zu löschen.

Aktualisierung der Adobe Cloud und wichtige Tipps im Überblick

Ein alter Hut und doch ist es wichtig mit der neusten Version von Lightroom zu arbeiten und eventuell andere Programme zu schließen, die Lightroom verlangsamen. Im Übrigen kann es auch helfen den Graifktreiber ihres PCs zu aktualisieren. Zudem sollten sie überprüfen ob Lightroom im 32 Bit oder 64 Bit Modus ausgeführt wird.

Die Neusten Infos zu Lightroom Updates findet Ihr im Adobe Journal Blog.
Hier nochmal die wichtigsten Tipps kurz zusammengefasst.

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• Löschen sie von Zeit zu Zeit den Cache oder erweitern Sie diesen

• optimieren sie den Katalog

• Einstellungen an die eigene Nutzung anpassen

• Vorschaubild auf die richtige Größe einstellen 1:1

• Hardware prüfen

• SSD Festplatte und Grafikkarte aufrüsten

• Arbeiten mit den wichtigsten Bildern

• Arbeiten sie mit mehreren Katalogen

Adobe Lightroom – Was sind die Vorteile der Software?

Wer richtig viel mit Bildern zu tun hat, kommt früher oder später nicht um Adobe Lightroom herum. Das Programm bietet eine unzählige Palette an Vorteilen, die man schon nach wenigem Benutzen nicht mehr missen möchte. Wer an Bildbearbeitung denkt, dem fällt zuerst Adobe Photoshop ein. Doch während dieses durchaus geeignet ist für Retuschen und Feinbearbeitung, lohnt es sich bei einer grösseren Bildmenge rasch, zu Lightroom zu greifen.

Lightroom stellt eine besonders praktische Funktion zur Verfügung: Die Synchronisation. Damit bearbeitet man ein Bild und kann dann einen ganzen Stapel weiterer Bilder nach dem genau gleichen Schema bearbeiten lassen, ohne dafür jedes einzelne anfassen zu müssen. Dies lohnt sich besonders für die Bildbearbeipexels-photo-372738.jpgtung nach Fotoshootings, die allesamt mit gleichem Licht und gleichem Hintergrund aufgenommen wurden. Hat man vierhundert Bilder mit vier verschiedenen Settings, bearbeitet man also nur vier Bilder, anstatt das hundertfache davon.

Weiter eignet sich Lightroom auch für das Sortieren und Bündeln von Fotos. In der Bibliothek hat man Zugriff auf alle Fotos und kann diese beliebig umher schieben, kopieren, und – besonders wichtig – mit Metatags versehen. So stellt man sowohl sicher, dass der Fotograf immer in jedem Bild verewigt ist, aber auch dass man anhand von Stichworten seine Bilder rascher und präziser mit nur einem Suchvorgang finden kann. Besonders cool ist hier auch der Karten-Modus, der sich direkt an alle Weltenbummler und reisefreudigen Fotografen wendet. Hier werden die Bilder direkt auf einer Karte sortiert, sodass man schnell jedes Reisealbum wiederfindet, indem man nur auf besagtes Land scrollen muss.

Für Menschen, die ihre Bilder lieber in gedruckter Form herumzeigen, ins Regal stellen und selbst anschauen, gibt es den ‚Buch‘-Modus. Dort kann man die Bilder in einem Buch anordnen, Hard- oder Softcover wählen, das Format bestimmen und sogar ein Papier wählen. Das kann man dann bei einem Selbstverlag direkt bestellen oder als PDF herunterladen. Die Preise für ein Buch sind über den normalen

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